Finanzblog-Rückblick KW 08/2021 – Über das Hustler-Gen, el dinero und Grooveminister

In diesem Beitrag stelle ich dir Finanzblog-Beiträge vor, die mir in der letzten Woche besonders gut gefallen haben. Diesmal geht es unter anderem über das Hustler-Gen, el dinero und Grooveminister.

Die besten Beiträge finden den Weg in die nächste Ausgabe des Finanzblogroll Magazins.

Viel Spaß beim Durchstöbern.

Der Finanzwesir und Bitcoin. Das passt ungefähr so gut zusammen wie Bud Spencer und ein Yoga-Kurs. Dennoch versucht sich Albert an einer Erklärung für den aktuellen Hype am Krypto-Markt und findet sechs Gründe: zu viele Idioten, zu viel Geld, zu viel Langeweile, zu geringe Kosten, nur positive Nachrichten und Niedrigzinsen. Die Dotcom-Blase habe gezeigt wie schnell so ein Kartenhaus zusammenfallen kann. Bis zum Crash würden Anleger an der Seitenlinie (wie “der Trottel aus Omaha”) eben immer belächelt worden. Der Finanzwesir rät: Raushalten und weiterleben! Hustler

Einige Frauen besitzen das Aus-Geh(h)n und andere das Einkaufen-Ge(h)n. Inwiefern sie Hustler-Gen besitzt fragt sich Jennifer in ihrem neuen Beitrag. Es geht um die eigene Dönerbude, House Flipping, eine alte Holzkommode (“Furniture Flipping”) und T-Shirt Designs. So richtig schlau werde ich aus ihrem Beitrag nicht, aber das Gleiche gilt wohl auch für Jennifer. Vielleicht wird es ja am Ende ein Spreadshirt-Shop mit Dönersprüchen? Zum Beispiel: “Der leckerste Fisch ist immer noch der Döner”. Ich würd’s kaufen! Hustler

“El dinero” – so heißt keine spanische Netflix-Serie, sondern der neue Podcast von Finanzrocker Daniel Korth und Finanzwesir Albert Warnecke. Untertitel: “Damit Dir Geldanlage nicht spanisch vorkommt”. Nachdem die Grundlagen in “Der Finanzwesir rockt” erklärt wurden, geht es im neuen Format um “philosophieren auf der Metaebene”, konkrete Depots und Details beim ETF-Kauf. Wir dürfen gespannt sein. Sin duda será muy interesante. Hustler

“Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleiche Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.” Das sagte einst Winston Churchill. Und Recht hatte er, der alte englische Sturkopf. Der Kapitalismus ist nicht perfekt, aber aus der Erfahrung der letzten Jahrhunderte wohl das beste System das wir haben. Auch deshalb ist sich Andreas sicher, dass wir ihn als Grundlage einer demokratischen und freien Gesellschaft noch brauchen. Denn ohne wirtschaftliche Freiheit gibt es keine politische Freiheit.

Wer kennt es nicht? Ein Blick aufs Konto und die erleuchtende Erkenntnis: Oops – ich bin finanziell frei! Nun ja, so schnell und so realistisch ist das Ganze nicht. Wer allerdings nebenbei noch ein bisschen Geld hinzuverdient, kann sich möglicherweise deutlich früher finanziell frei nennen als gedacht. Die Frage ist, ob die Nebeneinkünfte wirklich kontinuierlich und in ausreichender Höhe erzielt werden können. Ein Denkanstoß ist es allemal.

“Das hammer uns verdient” – das sangen die Grooveminister im Jahr 1995. So intellektuell gimpelhaft wie der Refrain waren leider auch die Strophen. Ein Beispiel: “Sei schlau und mach blau, jeder nimmt sich, was er braucht” Ob Rebecca 1995 schon geboren war weiß ich nicht. Allerdings weiß sie bereits, dass die “Das habe ich mir verdient”-Mentalität einer der größten Geldfehler überhaupt ist. Zusätzlich beschreibt sie noch vier weitere Finanzirrtümer. Hustler

Ich beende die Übersicht mit den Worten von Grooveminister:
“Für heute hamwa wirklich genug gemacht // Wir nutzen den Tag und die Nacht”
YOLO!

2 Gedanken zu „Finanzblog-Rückblick KW 08/2021 – Über das Hustler-Gen, el dinero und Grooveminister“

  1. Der leckerste Fisch ist immer noch der Döner…darauf ein gutes altes “xD”. Vielleicht ist ja genau das meine T-Shirt-Nische: Döner-Finanz-Sprüche?

    Danke für die Empfehlung auf jeden Fall!

  2. Pingback: Wann lohnt sich betriebliche Altersvorsorge? // Mit Zuschuss vom Arbeitgeber – Dagoberts Nichte

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