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Finanzblog-Rückblick KW 17/2026 – Über das Geschäftsmodell “Angst”, Parkgebühren und Rebalancing

In diesem Beitrag stelle ich Euch lesenswerte Finanzblog-Beiträge vor, die mir in der letzten Woche besonders gut gefallen haben. Dabei geht es diesmal unter anderem um das Geschäftsmodell “Angst”, Parkgebühren und Rebalancing.

Viel Spaß beim Durchstöbern. 🔎😎

Wenn Angst zum Geschäftsmodell wird

Der „Red Flag Award“ der Finanzbude geht diesmal an Kettner Edelmetalle – und das hat einen guten Grund. Der Artikel nimmt das Unternehmen kritisch unter die Lupe, da es seine Kunden geschickt mit Untergangsszenarien emotionalisiert und so unter Druck setzt, überteuerte Edelmetalle zu kaufen.

Anstatt sachlicher Anlageberatung stehen hier psychologische Verkaufstricks und völlig überzogene Aufschläge im Fokus. Die Lektion für Anleger ist deshalb simpel: Sobald ein Verkäufer versucht, dir mit Angst das Geld aus der Tasche zu ziehen, ist es höchste Zeit, Preise zu vergleichen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Lass dich nicht blenden – dein rationaler Verstand ist beim Investieren dein wertvollstes Werkzeug!


Parkgebühren, schlechter Espresso und Finanz-Talk

Matthias aka getmad war auf der Invest 2026 in Stuttgart und hat dort neben teuren Parkgebühren vor allem eines erlebt: jede Menge spannende Gespräche rund um das Thema Aktien. Besonders ein Besucher blieb ihm im Gedächtnis, der den fatalen Fehler beging, nur nach der höchsten Dividendenrendite zu suchen – was Matthias zum Anlass nahm, direkt mal eine 30-minütige Nachhilfestunde in Sachen Depot-Schutz zu geben.

Abseits der fachlichen Diskussionen am Stand des Aktienfinders freute er sich über das erstaunlich junge und ausgeglichene Publikum auf der Messe. Den Rest der Stände empfand er eher als Lieferanten für die Altpapiertonne, weshalb er den Besuch vor allem für den Austausch mit Gleichgesinnten empfiehlt.  Rebalancing



Beim Rebalancing auch mal chillen 

Rebalancing gilt in der ETF-Welt oft als heilige Pflicht, doch dieser Blogbeitrag räumt mit dem Mythos auf, dass man sein Portfolio ständig aktiv umschichten muss. Anstatt starr nach Kalender zu handeln, solltest du Rebalancing lediglich als Werkzeug begreifen, um dein individuelles Risiko zu steuern – nicht als Selbstzweck.

Viel effektiver ist der Einsatz von sogenannten Toleranzbändern: Solange dein Depot innerhalb dieser Grenzen schwankt, ist „nichts tun“ oft die klügste und renditestärkste Entscheidung. Wer weniger eingreift, spart sich nicht nur Gebühren und Stress, sondern bleibt seinem Buy-and-Hold-Ansatz wirklich treu.


Vom Hamster-Haudegen zum Finanz-Ninja

Willst du endlich aus dem Hamsterrad aussteigen, statt nur darin schneller zu rennen? Dieser Blogartikel nimmt dich mit auf eine Reise, die vom schmerzhaften Kassensturz bis hin zum „Legenden-Status“ reicht. Dabei lernst du, dass es nicht darum geht, sofort Millionär zu sein, sondern mit jeder Sprosse – vom Notgroschen bis zum Zinseszins-Turbo – ein Stück mehr Lebenszeit zurückzuerobern.

Es ist kein Sprint, sondern ein Marathon, bei dem man sich den Luxus erkauft, dem Chef auch mal „Nein“ sagen zu können. Also, schau nach, wo du gerade auf der Leiter stehst, und hör auf, deine Zukunft für Konsumschrott zu opfern!


Was ein Millionär wirklich verballert 

Du willst wissen, wie ein Schweizer Millionär sein Geld verjubelt? In seinem aktuellen Blogbeitrag lässt der Sparkojote komplett die Hosen runter und zeigt dir seine nackte Finanzrealität. Überraschung: Ein Grossteil seiner Ausgaben wandert direkt in den Rachen des Staates, während der Rest in einen komfortablen, aber bewussten Lebensstil fliesst. Am Ende beweist er: Echtes Vermögen baust du nicht durch Geiz auf, sondern indem du die grossen Hebel wie Steuern und Wohnkosten im Griff hast!


 

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